CO2-Gesetz


Was für Gesprächstoff sorgt - Die Revision des CO2-Gesetzes 

Die Revision des CO2-Gesetzes ist auf der Zielgeraden.

Die administrativen Arbeiten für den Bau einer Solaranlage, zwischen den Bewilligungsbehörden, soll vereinfacht werden. Auch die Motion «Volkswirtschaftlich effiziente Integration erneuerbarer Energien in die Stromnetze» wurde von Ständerat angenommen und überwiesen. Das Ziel der Motion? Eine Reduktion. Nämlich – einen Anstieg der Netztarife aufgrund der Netzintegration der Photovoltaik zu reduzieren.

Der Nationalrat sprach sich für das CO2-Gesetz aus. Der Ständerat und der Nationalrat wollen einen Klimafonds einrichten. Der Klimafonds soll Massnahmen finanzieren. Zur Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen. Und bei der Vermeidung von Schäden, die aufgrund des Klimawandels entstehen, helfen.

Der Nationalrat unterstützt die CO2-Abgabe. Ein Teil dieser Gelder wird dem Klimafonds gutgeschrieben.  2/3 der CO2-Abgabe wird an die Wirtschaft und das Volk zurückverteilt.

Es zeigt sich, der CO2-Ausstoss im Gebäudebereich befindet sich im Abwärtstrend.

Gegenüber 1990 ist im Jahr 2019 29.9% weniger CO2, im Gebäudebereich, ausgestossen worden. Trotz Zunahme der Wohngebäude um 33%. Der Gebäudebereich befindet sich auf Zielkurs. Mit der derzeitigen Absenkrate kann der Gebäudebereich einen Netto Null Ausstoss bis im Jahr 2050 erreichen.

In den vergangenen Jahren ist der CO2-Ausstoss, bei den Brennstoffen andauernd um jährlich 1.7% gesenkt worden.

Dennoch – darf der Anteil des CO2-Ausstosses, im Jahr 2020 nicht höher sein. D.h., nicht höher als 67% gegenüber dem Ausstoss von 1990 liegen.

Sonst wird der Bundesrat folgendes tun. Er wird die CO2-Abgabe per 2022 von heute Fr. 96.00 / pro Tonne, auf Fr. 120.00 /pro Tonne CO2 erhöhen.

Es ist nicht anzunehmen, dass im Gebäudebereich, im jetzigen laufenden Jahr eine Senkung von 3.1% möglich sein wird.

Die Inkraftsetzung der Verordnung ist der 1. Januar 2021. Das Bezugsjahr 2020 ist dann jedoch bereits vorbei.​​​​​​​

In der ganzen Schweiz investieren private Immobilieneigentümer. Sie investieren mehrere Milliarden in die Erneuerung ihrer Immobilie und den Unterhalt.

Dank diesen Massnahmen konnte der Energiebedarf gesenkt werden. Es sind mit alternativen Energien betriebene und effiziente Heizsysteme installiert worden. Längst hat der Gebäudepark, mit seinem langen Erneuerungszyklen den Weg der Klimaverträglichkeit eingeschlagen.

Spannend. Wie geht es weiter? Wir informieren Sie wieder.

Weiterhin auf gute Geschäfte und viel Erfolg.


bächtold-liegenschaften & schreib-office GmbH

                                                                                                         K. Blattner