Mehrwertabgabe

Über was man spricht

Die Kommission Planung und Bau des Zürcher Kantonsrats hat seinen abge-stützten Kompromiss zur kantonalen Umsetzung der Mehrwertabgabe gefunden.  In absehbarer Zeit sollte der Einzonungsstopp aufgehoben werden können.

Die Mehrwertabgabe, bei Einzonungen, bleibt beschränkt. Auf die vom Bund im RPG (Raumplanungsgesetz) vorgesehene Mindestabgabe von 20%.

Das Raumplanungsgesetz sieht keine Mehrwertabgabe, auf Um- und Auf-zonungen vor. Die Gemeinden, in der Zürcher Umsetzung, sollen auf Auf-
und Umzonungen zwischen 0% und 40% Mehrwertabgabe verlangen können.

Auch diese Gelder sollen in den kommunalen Ausgleichsfonds fliessen. Es
muss keine Abgabe entrichtet werden, wenn der realisierbare Mehrwert unter einer Viertelmillion liegt.

Zonenänderungen, die ein Verdichtung erlauben (Erhöhung der Stockwerkzahl), sollten damit ohne Mehrwertabgabe realisierbar sein.

Städebauliche Verträge, anstelle der Abgabe sind zulässig. Sie können von der aufgrund des Mehrwerts geschuldeten Abgabe abweichen.

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                                            bächtold-liegenschaften & schreib-office GmbH
                                                                             K. Blattner